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Hypnosetherapie erlaubt den Zugriff auf die eigentliche Ursache der Ängste und Phobien.

Ängste & Phobien

Ängste und Phobien

Viele körperliche und psychische Probleme lassen sich auf Ängste zurückführen. Ängste bestehen aus bestimmtem Grund und können ein sehr nützlicher Mechanismus für das eigene Überleben sein. So ist es z.B. die Verlustangst, die uns wissen lässt, dass wir uns um uns selbst und die Menschen in unserem Leben kümmern sollten. Ängste sind somit eine Anleitung zu einer gewissen Vorsicht, die uns hilft, den Körper am Leben zu erhalten. Phobien sind eine besondere Form von Angst: sie beruhen auf irrationalen Empfindungen und stehen in keinem Verhältnis zum Objekt, den Umständen oder Situationen, die die Angst auslösen. Phobien dienen somit keinem sinnvollen Zweck.

Ein nicht unerheblicher Prozentsatz der Bevölkerung leidet unter Ängsten. Die meisten Betroffenen unternehmen große Anstrengungen, all das weitgehend zu vermeiden, wovor sie sich fürchten. Manche neigen dazu, ihre Angst zu verstecken oder zu überspielen, um dadurch zumindest nach außen normal zu wirken. Andere wiederum ergeben sich resigniert ihrer Situation.

Die Erinnerung an die angstauslösenden Momente kann derart schmerzhaft sein, dass sich diese Menschen bewusst oder unbewusst hinter einer Maske verstecken, die ihre Ängste erträglicher macht. Hinter dieser Maske sind sie aber meist sehr verunsichert, und es fehlt ihnen häufig an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Wie sehr sie auch versuchen, diese negativen Erinnerungen auszublenden und von sich wegzuschieben, bleiben sie doch weiterhin unverarbeitet im Unterbewusstsein bestehen. Lassen sich die Betroffenen jedoch darauf ein, tiefer in diese emotional belastenden Momente des Lebens einzutauchen, erkennen sie, dass egal wie unterschiedlich all unsere Ängste auch sein mögen, die Ursache unserer negativen Erfahrungen in einer von nur drei Grundmustern (oder eine Kombination daraus) liegt:

  • Angst vor Trennung und Verlassen werden
  • Angst vor geringem Selbstwert
  • Angst vor Unterwerfung und Vertrauen

Wird die Angst oder Phobie nicht behandelt und erfahren die Betroffenen zu wenig Unterstützung von Freunden, Bekannten, Kollegen und der eigenen Familie, kann sie schließlich in schweren Fällen das Leben der betroffenen Person beherrschen und zu Zurückgezogenheit, Isolation und sogar Depressionen führen. Phobien können somit das Leben eines Menschen massiv negativ beeinflussen.

Wie entstehen Phobien?

Es gibt mehr als 500 verschiedene Arten von Ängsten und Phobien. Den meisten liegt in der Regel sowohl ein erstmalig sensibilisierendes Ereignis ("Initial Sensitizing Event", kurz ISE) als auch ein aktivierendes Ereignis ("Secondary Sensitizing Event", kurz SSE) zugrunde. Das ISE schafft eine grundlegende negative emotionale Sensibilisierung. Das SSE bringt die gleichen negativen Gefühle in einer neuen Situation hoch, aus der sich die Phobie schließlich entwickelt, ohne dass die betroffene Person den Grund hierfür erkennt. Beim ISE und SSE kann es sich entweder um zwei separate Begebenheiten oder um ein einziges Ereignis handeln. Ein solches Ereignis muss nicht notwendigerweise die Phobie verursachen, sondern könnte einer von mehreren Bausteinen in einer Reihe von ähnlichen Begebenheiten sein, die den Betroffenen zunehmend negativ sensibilisieren.

Das erstmalig sensibilisierende Ereignis muss unter Umständen gar nicht überaus traumatisch gewesen sein. Die betreffende Person war zu diesem Zeitpunkt aber offenbar nicht in der Lage, dieses Ereignis emotional zu verarbeiten, was hingegen mit zunehmender Reife in späteren Jahren durchaus unproblematisch gewesen wäre. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gefahr damals tatsächlich vorhanden war oder aber als solche nur wahrgenommen wurde. Die emotionale Reaktion und/oder die motorische Handlungen (z.B. Kampf, Flucht etc.) wurden dabei unterdrückt und verdrängt, so dass bis heute emotionale und mögliche motorische Reaktionen ausbleiben und mit dem ursprünglichen Ereignis verbunden sind. Die Erinnerung an solch ein negatives Ereignis wird dabei tief im Unterbewusstsein abgespeichert, die bewusste Beurteilung und Bewertung des Ereignisses findet aber nicht mehr statt. Wenn das Ereignis sehr verstörend war, wird die schmerzhafte Erinnerung aus Eigenschutz so lange aus dem Bewusstsein verdrängt, bis der Betroffene bereit und in der Lage ist, damit umzugehen.

Das aktivierende Ereignis baut auf der Heftigkeit des erstmalig sensibilisierenden Ereignisses auf. Sobald ausreichend ähnliche negative Ereignisse dieser Art erlebt worden sind, wandelt sich die Angst, die diesen Prozess ins Rollen gebracht hat, in eine Phobie. Der Zusammenhang zwischen den anfänglichen sensibilisierenden Ereignissen und der eigentlichen Phobie erscheint vielleicht nicht logisch, aber es gibt durchaus eine emotionale Verbindung. Während das anfängliche sensibilisierende Ereignis mit der Installation und dem Anschließen einer Maschine verglichen werden könnte, bleibt diese Maschine inaktiv, bis sie von jemanden eingeschaltet wird. Erst das aktivierende Ereignis lässt somit die Phobie entstehen.

Wie hilft spirituelle Hypnose bei Ihren Ängste und Phobien?

  • Sie ermöglicht es, den Zugang zu der eigentlichen Ursache des Problems zu finden und die konditionierten Reaktionen auf den Impuls zu beseitigen
  • Phobien sind tief in unserem Unterbewusstsein verwurzelt und entfalten ihre Wirkung auf der bewussten Ebene. Sie beruhen auf meist weit zurückliegenden Erlebnissen. Die Hypnosetherapie gestattet es dem Betroffenen, diese alten Erinnerungen zu verstehen sowie zu beginnen, sie nicht mehr länger als bedrohlich wahrzunehmen
  • Darüber hinaus kann die tief verwurzelte und seit Jahren bestehende Gewohnheit aufgelöst werden, Angst vor der Panik an sich zu haben. Erst durch die Kombination dieser beiden Ansätze kann die Phobie letztlich aufgelöst werden.

Die Anzahl an erforderlichen Hypnosesitzungen hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehört, wie lange die betreffende Person die Phobie schon hat, wie stark die Phobie ausgeprägt ist, ob die Phobie aus diesem oder einem vergangenen Leben stammt, die Reife der betroffenen Person, die Persönlichkeitsstruktur sowie wie entschlossen die Person ist, sich von der Phobie zu befreien. Auch wenn man bereits nach einer einzigen Sitzung erhebliche Verbesserung feststellen kann, sind zumeist mehrere Sitzungen nötig, um sicherzustellen, dass die Person dauerhaft von der Phobie befreit ist.

Hypnose gegen Ängste und Phobien

ab €240

Dauer der ersten Sitzung:
2 - 3 Stunden

Anzahl Hypnosesitzungen:
1 - 2

Dauer eventuell nachfolgender Sitzungen:
1 - 1,5 Stunden

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Markus Lehnert

Markus Lehnert ist ein in den USA und Deutschland nach amerikanischen Standards ausgebildeter und zertifizierter Hypnosetherapeut (CHt), Rückführungscoach und ganzheitlicher Life Coach.

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